Bergtouren und Wanderungen

Diese Seite enthält einen Überblick über alle Bergtouren und Wanderungen auf A Boy On Adventures gegliedert nach der geographischen Lage und Gebirgsgruppen.

Oberösterreich

Sengsengebirge

  • Sengsengebirgsüberschreitung – Der Klassiker - Die Überschreitung des Sengsengebirges ist der Klassiker im Oberösterreichischen Bezirk Kirchdorf an der Krems. Dabei überquert man die wichtigsten Gipfel des Gebirgszugs von Klaus bis Windischgarsten. Die Tour ist entweder als entspannte Zweitagestour mit Übernachtung im Uwe-Anderle-Biwak (Hochsengsbiwak) oder als konditionsraubende Eintagestour machbar. Die härteste Option ist ...
  • Sengsengebirgsüberschreitung Rundweg-Variante - Die Überschreitung des Sengsengebirges ist eine Bergtour, die man als Oberösterreicher unbedingt einmal gemacht haben muss. Entweder als entspannte Zweitagestour mit Übernachtung im Uwe-Anderle-Biwak, als konditionsraubende Eintagestour oder als Rundwanderung, so wie ich es hier beschreibe. Vorteil bei dieser Variante ist, dass man nicht auf ...
  • Hochsengs und Gamskogel im Sengsengebirge - Der Hochsengs und Gamskogel sind zwei Gipfel, die man oft als Teil der Sengsengebirgsüberschreitung erklimmt. Wer die zwei Gipfel jedoch einzeln besuchen will, der wird mit dieser Tour glücklich. Sie ist bis zum Uwe-Anderle-Biwak großteils nur mit Steinmanderl markiert, die Wegfindung sollte jedoch bis auf eine knifflige Stelle kein ...
  • Hoher Nock im Sengsengebirge - Das Sengsengebirge ist in Oberösterreich praktischerweise fast vor meiner Haustür. Vom Küchenfenster aus sehe ich nicht nur einen, sondern gleich mehrere Gipfel des Gebirgszugs. Seit dem frühen Herbst wollte ich noch einmal im alten Jahr auf den Hohen Nock und habe mich eigentlich schon damit abgefunden, dass ...
  • Unterwegs im Sengsengebirge: Auf den Hagler - Ein eher unbekannter Gipfel im Sengsengebirge, der sich allein wegen der tollen Aussicht aufs Tote Gebirge und die Haller Mauern lohnt. Größere Teile der Wanderung sind nur durch Steinmanderl markiert, was die Wegfindung teilweise ein wenig tricky macht, sie aber trotzdem im großen und ganzen ...
  • Spering und Schillereck - Es gibt Wanderungen, wo der eigentliche Aufstieg ziemlich unspannend ist. Wo es keine Hütte zum Einkehren gibt und keine ausgesetzten Stellen oder Stahlseilsicherungen auf die Wanderer warten. Genau in diese Kategorie fällt die Tour auf den Spering und das Schillereck. Aber man darf sich von dem unspekatkulären ersten Teil nicht entmutigen ...

 

Oberösterreichische Voralpen

  • Gipfel-Trio rund um die Steyrerhütte: Kasberg, Roßschopf und Schwalbenmauer - Der Kasberg ist ein beliebtes Gipfelziel in der Oberösterreichischen Voralpen. Es gibt verschiedene Anstiege auf den 1.747 Meter hohen Gipfel, der seinen Platz als Grenzberg zwischen den Bezirken Kirchdorf/Krems und Gmunden einnimmt. Hier beschreibe ich die Tour über die Steyrerhütte vom Brunnental aus, bei der ...
  • Wie der Hausberg zum „Haus“-Berg wird: Von Inzersdorf auf die Kremsmauer - Für Kirchdorf und die umliegenden Ortschaften ist die Kremsmauer sozusagen der große Hausberg. Zwar hat jeder Ort so einen kleinen Gipfel in der Nähe, aber die Kremsmauer überragt diese alle und ist der prominente Berg im Kremstal. Damit so ein Berg aber wirklich zum Hausberg wird, sollte ...
  • Vom Kremsursprung in Micheldorf übers Törl auf die Kremsmauer - Die Kremsmauer, einer der markantesten Berge im Oberösterreichischen Kremstal, kann man grundsätzlich über zwei verschiedene Wege besteigen. Zum einen gibt es den Weg ausgehend von Steyrling, zum anderen den Weg übers Törl vom Kremsursprung. Während der erste vor allem durch einen längeren Anstieg auf Forststraßen geprägt ...
  • Schneeschuh-Wanderung auf den Hochsalm - Der Hochsalm ist der nord-westlichste Gipfel auf dem Gebirgszug zwischen Alm- und Kremstal. Mit 1405 Metern bietet er eine wundervolle Aussicht über die Ausläufer der oberösterreichischen Voralpen und ist auch im Winter ein schönes Ziel für eine kleine Wanderung. Man kann den Hochsalm mit anderen ...
  • Winterwanderung auf den Mittagstein (Raukogel) - Die Gipfel zwischen Kremsmauer und Steinbach am Ziehberg sind zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert. Selbst im Winter gibt es genügend Möglichkeiten für schöne Wanderungen in den oberösterreichischen Voralpen. Die Tour auf den Mittagstein (oder offizieller: Raukogel) ist eine einfache Halbtages-Wanderung, die sich jedoch problemlos mit anderen Gipfeln kombinieren ...
  • Winter-Wanderung im Schnee: Schabenreitnerstein, Gradnalm und Pfannstein vom Ziehbergsattel - Wenn der Schnee nicht ins Tal kommt, muss man eben selbst zum Schnee kommen. Genau das habe ich letzte Woche gemacht und die schönen oberösterreichischen Voralpen erkundet. Leider war das Wetter nicht ganz so toll. Aber hey: Hauptsache genug Schnee und ein bisschen Winterstimmung. Ausgangspunkt ...
  • Von der Steyrling auf die Kremsmauer - Die Kremsmauer ist sozusagen mein Hausberg in Oberösterreich. Sie ist mit 1604 Metern die höchste Erhebung im Kremstal und gehört für die Bewohner der umliegenden Orte zu den Bergen, die man unbedingt mindestens einmal im Leben bestiegen haben muss. Aber auch sonst lohnt sich der Aufstieg – ...

 

Totes Gebirge

  • Warscheneck-Rundtour von Roßleithen über die Dümlerhütte und die Zellerhütte - Im Osten des Toten Gebirges liegt die Warscheneckgruppe mit dem namensgebenden Warscheneck selbst als höchsten Gipfel auf 2388 Meter. Diese Rundtour verläuft ausgehend von Roßleithen in der Nähe von Windischgarsten über die Dümlerhütte zuerst auf die Rote Wand, dann auf das Warscheneck und anschließend über ...
  • Hirscheck im Toten Gebirge - Ja es gibt sie, diese einsamen Berge, wo man sogar am Nationalfeiertag bei bestem Herbstwetter allein am Gipfel ist. Das Hirscheck im Toten Gebirge ist ein solcher. Das liegt wahrscheinlich daran, dass das letzte Stück des Gipfelanstiegs nicht markiert ist. Der Pfad ist jedoch gut ausgetreten, was die ...
  • Poppenberg-Klettersteig (C/D) in Hinterstoder - Es gibt sie, diese Tage wo das Wetter entweder zu schlecht ist für die alpineren Klettersteige im Toten Gebirge oder wo man schlichtweg einfach zu wenig Zeit hat. Genau dafür ist der neue Klettersteig auf den Poppenberg eine gute Alternative. Es gibt insgesamt nur eine ...
  • Der Stodertaler Klettersteig auf die Spitzmauer - Die Spitzmauer ist neben dem Großen Priel mit 2.446 Metern der zweit höchste Gipfel im Toten Gebirge. Es gibt zwei Wege auf die Spitzmauer: Entweder über den technisch unschwierigen Normalweg oder über den Stodertaler Klettersteig. Für beide Wege muss man zuerst zum Prielschutzhaus und danach in ...
  • Von Hinterstoder auf den Großen Priel - Der Große Priel ist die höchste Erhebung im oberösterreichischen Toten Gebirge und gleichzeitig der einzige Gipfel, der die 2.500-Meter-Marke überragt. Mit seinen 2.515 Metern ist er noch höher als die 2.446 Meter hohe Spitzmauer oder der Kleine Priel und stellt damit eine konditionsforderne und anstrengende Aufgabe für ...
  • Kleiner Priel von Hinterstoder - Der Kleine Priel ist zwar ganze 381 Meter niedriger als der Große Priel, braucht sich aber bezüglich der konditionellen Anforderungen nicht hinter seinem großen Bruder verstecken. Vor allem, weil es keine Schutzhütte und Einkehrmöglichkeit am Weg gibt. Er ist deswegen auch weniger frequentiert, bietet aber trotzdem ein ...
  • Der Stoderer Dolomitensteig - Der Stoderer Dolomitensteig ist eine landschaftlich äußerst lohnenswerte Wanderung und bietet fast durchgehend ein tolles Bergpanorama. Die mächtigen Felsformationen des Kalkgebirges hinterlassen eindrucksvolle Erinnerungen an denen man sich gar nicht satt sehen kann. Trotzdem ist Schwindelfreiheit und vor allem Trittsicherheit für den Steig gefordert. Ausgangspunkt der Wanderung zum Stoderer ...

 

Haller Mauern

  • Bosruck Nordostgrat über den Wildfrauensteig - Der Aufstieg auf den Bosruck über den Nordostgrat – also den Wildfrauensteig und die Frauenmauer  – ist eine wahnsinnig schöne Alternative zum Normalweg über den Kitzstein und Lahnerkogel. Vor allem wegen dem durchgehend überwältigendem Bergpanorama der oberösterreichischen und steirischen Bergwelt würde ich jedem beide Aufstiege ans ...
  • Kleiner Pyhrgas über die Gowilalm - Zugegeben, der Kleine Pyhrgas steht ein wenig im Schatten des knapp 200 Meter höheren Großen Pyhrgas. Man soll sich jedoch von der Größe nicht täuschen lassen, denn auch der Kleine hat einige Vorzüge, die eine Tagestour mehr als belohnen. Erstens ist der Aufstieg zwar anstrengend aber nicht ganz so ...
  • Drei Gipfelkreuze: Wandertour auf den Bosruck über den Westgrat - Der Bosruck ist ein fast 2000 m hoher Berg an der Grenze zwischen Oberösterreich und der Steiermark. Besteigen kann man ihn entweder über den Klettersteig von Nordosten oder  den Westgrad vom Pyhrnpass aus. Die anspruchsvolle Westgrat-Route geht über den Lahnerkogel sowie den Kitzstein und bietet ...

 

Niederösterreich

  • Krummbachstein von Payerbach über den Mariensteig - Früher dachte ich immer, dass Wien (nach dem Burgenland) der denkbar schlechteste Wohnort in ganz Österreich ist, wenn es um die Nähe von guten Bergtouren geht. Aber selbst hier finden sich schon nach kurzer Recherche einige Touren, die mir diesbezüglich Hoffnung machen. Was ich besonders toll finde ist ...

 

Tirol

Adlerweg

  • Adlerweg Etappe 24: Vom Kaiserjochhaus nach St. Christoph am Arlberg - Nach 23 Etappen quer durch Tirol sollte die 24. Etappe des Adlerwegs eigentlich keine unschaffbare Herausforderung mehr darstellen. Der letzte Abschnitt ist mir rund 950 Höhenmetern und fast 19 Kilometern zwar noch einmal lang, aber deutlich unschwieriger als die vorherigen Etappen. Auch das Gelände wird wieder abwechslungsreicher ...
  • Adlerweg Etappe 23: Von der Ansbacher Hütte aufs Kaiserjochhaus - 600 Höhenmeter und 8,5 Kilometer klingen zugegeben auf den ersten Blick nicht nach einer fordernden Tour. Doch diese Strecke ist gespickt mit Seilversicherungen und Abschnitten, bei denen man viel Acht geben muss. Empfehlenswert ist es, von der Ansbacher Hütte direkt über die Samspitze zum Alperschonjoch zu gehen, ...
  • Adlerweg Etappe 22: Von der Memminger Hütte auf die Ansbacher Hütte - Ich entscheide mich dafür, die Etappen 21 und 22 an einem Tag zu absolvieren. Dies ist zwar wegen der anstrengenden und technisch schwierigen Route nur für erfahrene und ausdauernde Bergsteiger zu empfehlen – aber durchaus machbar. Die Etappe 22 ist mit 11 Kilometern und fast ...
  • Adlerweg Etappe 21: Vom Württemberger Haus auf die Memminger Hütte - Ein kollektives Aufatmen geht am Frühstückstisch um sich: Das Unwetter vom Vortag ist weitergezogen und der Etappe über die Großbergspitze und den Großbergkopf zur Memminger Hütte steht nichts im Wege. Ganz im Gegenteil: Die niedrigen Temperaturen und das stürmische Wetter haben eine wunderschöne Landschaft hinterlassen: Angezuckerte ...
  • Adlerweg Etappe 20: Von der Hanauer Hütte zum Württemberger Haus (Alternativroute über Bitterscharte) - Bei der Etappe 19 am Vortag war das Wetter noch so traumhaft schön, dass sich am späten Nachmittag einige Stunden auf den gemütlichen Liegestühlen rund um die Hanauer Hütte ausgegangen sind. Doch der Wetterbericht sagte nichts Gutes voraus: Ganztägig Regen, Temperatursturz, niedrige Schneefallgrenze. Zu dritt haben wir ...
  • Adlerweg Etappe 19: Von der Anhalter Hütte auf die Hanauer Hütte - Es gibt diese Tage, da wachst du auf, schaust das erste mal beim Fenster hinaus und weißt, dass es ein guter Tag wird. Genauso war es bei der Etappe 19: Dank strahlendem Sonnenschein zeigt sich die Bergwelt rund um die Anhalter Hütte von seiner besten Seite. ...
  • Adlerweg Etappe 18: Von der Lorea-Hütte auf die Anhalter Hütte - Nach einem gemütlichen Abend und einer Nacht auf der Lorea-Hütte, führt mich der Adlerweg heute zur Anhalter Hütte. Dabei gilt es einen Weg von ungefähr 16 Kilometern und 1.200 Höhenmetern im Anstieg zu bewältigen. Vor dem Verlassen der Hütte nicht vergessen, diese wieder ordnungsgemäß zurückzulassen. Dabei helfen ...
  • Adlerweg Etappe 17: Von der Grubighütte auf die Lorea-Hütte - Nach einer Nacht auf der Grubighütte auf 2.050 m und einem atemberaubenden Sonnenaufgang über der Zugspitze, geht es heute über Fernsteinsee hinüber zur Lorea-Hütte. Diese ist nicht bewirtschaftet und eine Selbstversorgerhütte. Das heißt konkret: Man muss sich selbst schon im Vorhinein mit Essen eindecken. Außerdem muss man ...
  • Adlerweg Etappe 16: Von Leutasch nach Leermos auf die Grubighütte - Es folgt wieder eine der Etappen, wo man nicht Höhenmeter, sondern Kilometer macht. Der Weg von Leutasch nach Ehrwald, beziehungsweise in meinem Fall Leermos, ist ein weiter. Bei dieser Etappe muss man sich auf über 26 Kilometer einstellen. Dafür gilt es nur knapp 600 Höhenmeter ...
  • Adlerweg Etappe 15: Vom Solsteinhaus nach Leutasch - Vom 1.806 Meter hohen Solsteinhaus geht es zuerst hinauf auf luftige Höhen über die Eppzirler Scharte und dann hinunter ins Gießenbachtal. Ein erneuter Aufstieg über den Hohen Sattel bring mich schließlich nach Leutasch. Direkt hinter dem Solsteinhaus beginnt der Aufstieg zur Eppzirler Scharte. Zuerst geht es flach den ...
  • Adlerweg Etappe 14: Von Innsbruck auf das Solsteinhaus - Nach einer mehr als entspannenden 13. Etappe über den Zirbenweg und einem urbanen Nachmittag und Abend in Innsbruck, geht es heute wieder ins Gebirge. Zugegeben das Tagesziel, ist nicht gleich das Hochgebirge, aber nichtsdestotrotz kommen wir auf über 1.800 Meter Höhe. Die Rede ist vom ...
  • Adlerweg Etappe 13: Der Zirbenweg am Patscherkofel - Nach den sehr anstrengenden vergangenen Tagen im Karwendel, gibt es mit der Etappe 13 zum Glück eine Verschnaufpause. Der Zirbenweg am Patscherkofel ist nur 8 Kilometer lang und man muss nur ein paar Hundert Höhenmeter überwinden. Genau das Richtige, um die Beine zu entspannen und gleichzeitig fit ...
  • Adlerweg Etappe 12: Vom Hallerangerhaus nach Innsbruck - Nach einigen Tagen abseits der Zivilisation geht es heute nach Innsbruck. Auch wenn der Kontrast von Berghütte zu urbanem Leben groß ist, tut durchgehender, und vor allem stabiler Handy-Empfang samt Internet auch wieder gut. Vor allem, weil das Funkloch um das Hallerangerhaus jegliche Kommunikation mit der Außenwelt unterbindet. Vom ...
  • Adlerweg Etappe 11: Vom Karwendelhaus über die Birkkarspitze zum Hallerangerhaus - Eigentlich war ich in Gedanken bereits darauf vorbereitet, vom Karwendelhaus die Alternativroute über Scharnitz zum Hallerangerhaus zu wandern. Die Tour über die Birkkarspitze ist nämlich nur bei gutem Wetter empfehlenswert. Und genau das Gegenteil sollte laut Wetterbericht eintreten. Doch ich hatte Glück. Sowohl yr.no, Morecast und ...
  • Adlerweg Etappe 10: Von der Falkenhütte bis zum Karwendelhaus - Nach einer kleinen Stärkung auf der Falkenhütte packe ich gleich wieder meine sieben Sachen und versuche möglichst schnell zum heutigen Endziel – dem Karwendelhaus – zu kommen. Die Etappe 10 ist mit 9 Kilometern und rund 450 Höhenmetern nicht besonders lang und bietet sich deswegen ...
  • Adlerweg Etappe 9: Von der Lamsenjochhütte zur Falkenhütte - Nach einem netten Hüttenabend auf der Lamsenjochhütte mache ich mich zeitig in der Früh auf den Weg. Denn auf meinem Plan steht heute nicht nur die neunte, sondern auch die zehnte Etappe des Adlerwegs. Zuerst geht es kurz am Aufstiegsweg hinunter bis dieser links Richtung Pinsalm, Engalm ...
  • Adlerweg Etappe 8: Von der Erfurter Hütte in Maurach zur Lamsenjochhütte - Von der Erfurter Hütte hat man zwei Möglichkeiten ins Tal zu kommen: Entweder man steigt zu Fuß ab ins Tal oder man nimmt die bequemere Art: Mit der Rofanseilbahn. Ich entscheide mich eindeutig für den zweiten Weg – nicht, weil meine Füße müde sind, sondern, weil ...
  • Adlerweg Etappe 7: Vom Gasthof Waldhäusl zur Erfurter Hütte - Nach der eher unspektakulären Etappe 6 gestern folgt heute ein echtes Highlight. Es geht weit hinauf bis zur Rofanspitze auf fast 2.300 Metern. Dabei kommt man am malerisch schönen Zireiner See vorbei, in dessen Wasseroberfläche sich die steil abfallenden Wände der Rofanspitze spiegeln. Bei diesem ...
  • Adlerweg Etappe 6: Vom Gwercherwirt zum Gasthof Waldhäusl in Steinberg - Wenn es spektakuläre Etappen gibt, wo man hoch hinaus kommt, dann muss es auch weniger spektakuläre Etappen geben, bei denen man viele Kilometer macht. Die Etappe 6 gehört eindeutig zur zweiten Gruppe. Es ist die Verbindungs-Etappe zwischen zwei großartigen Berg-Touren in den Brandenberger Alpen. Ich starte beim Gwercherwirt ...
  • Adlerweg Etappe 5: Vom Alpengasthaus Buchacker zum Gwercherwirt in Pinegg - Die fünfte Etappe verspricht mit ein paar stahlseilversicherten Kletterstellen und dem Aufstieg zum 1.743 Meter hohen Plessenberg eine spannende Routenführung. Von der Buchacker Alm geht es zum Ascherjoch, dann zum Plessenberg und abschließend zum Kienberg-Gipfel auf 1.786 Metern Höhe. Die Tour hat eine Länge von ca. 16 Kilometern und knapp 1.000 ...
  • Adlerweg Etappe 4: Von Kufstein bis zum Alpengasthaus Buchacker - Die vierte Etappe des Adlerwegs: Kufstein lasse ich nach nur einer Nacht hinter mir und mache mich schön langsam auf den Weg in die Brandenberger Alpen. Genauer gesagt die Östlichen Brandenberger Alpen. Im Laufe dieser Etappe besteigt man das Köglhörndl und das Hundsalmjoch – beide knapp über ...
  • Adlerweg Etappe 2: Von der Gaudeamushütte zum Hintersteiner See - Das heutige Tagesziel lockt mit einer vielversprechenden Wiedergutmachung für die Anstrengungen der ersten beiden Etappen. Der glasklare Hintersteiner See verspricht eine kühle Abkühlung nach rund 15 Kilometern Wanderung. Es geht zuerst zur Gruttenhütte, dann vorbei am Tuxeck- und Sonnstein-Gipfel, immer am Südhang des Wilden Kaisers ...
  • Adlerweg Etappe 1: Von St. Johann in Tirol auf die Gaudeamushütte - Nach wochenlanger Vorbereitung und Planung geht es endlich los: Die erste Etappe am Adlerweg verspricht gleich richtig viel. Es geht direkt den Wilder Kaiser im Kaisergebirge hinauf. Einer Gebirgsgruppe, dessen Kalkfels wild aus dem satt-grünen Umland heraussticht. Die schroffen Felsformationen zaubern mir als Bergfreund jedes mal wieder ein ...

 

Osttirol

Osttiroler Adlerweg